CORE SPIRIT SAP Banking - FAQ
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FAQ - häufig gestellte Fragen

Hier sehen Sie eine Sammlung von Fragen, die uns häufig zum Thema SAP Banking gestellt wurden. Sie können mithelfen, hier interessante Fragestellungen beantwortet zu bekommen. Senden Sie uns einfach fix Ihre Frage. Vielen Dank!

 Frage Antwort 
Was bedeutet die Abkürzung BCA? Bank Customer Accounts. Heute auch Deposits genannt. 
Was ist SAP Deposits?  Deposits ist eine neuere Bezeichnung für das SAP Produkt Banking Customer Accounts. Das SAP Transaction-Banking Produkt Deposits entstand in der zweiten Hälfte der 90er Jahre. Pilotkunden war eine Gruppe von 5 Banken, u.a. die VW Bank. Das Produkt eignet sich zur Verwaltung von verschiedensten Bankkonten. Es ist als AddOn zum SAP ERP verfügbar. Durch diese Integration werden u.a. Funktionen des Hauptbuches und des zentralen Geschäftspartners mit genutzt.
Was bedeutet DM?  DM ist die Abkürzung für Deposits Management, das SAP Transaction-Banking Produkt zur Verwaltung von Geschäftspartnern, Konten- und Kartenverträgen. Details unter dem Eintrag Deposits Management.
Was ist der Unterschied zwischen Deposits Management und Deposits?  Deposits wird immer als "kleiner Bruder" (manchmal auch als Prototyp für) des Deposits Management bezeichnet. Diese Aussage fasst es an sich gut zusammen, Deposits Management zielte eher auf international operierende Banken mit Millionen von Konten und Karten. Deposits ist von der Architektur her eher für kleinere Installationen vorgesehen (auch, wenn bei einigen Banken mittlerweile mehr als 1 Mio Konten betrieben werden) und funktional etwas ärmer (wobei hier das Verhältnis immer klarer z.G. Deposits Management wird, welches im Rahmen der Banking Services from SAP stetig weiter entwickelt wird).
Was sind die "Banking Services from SAP"?  Banking Services als Produkt ist ein Konsolidierungsansatz der SAP für ihre Bankprodukte. Aktuell gibt es defacto zwei Produktschienen, die "@ERP" Serie mit Bankprodukten, die als AddOn für SAP ERP ausgeliefert werden (z.B. BCA und CML) und die Banking Services, die als eigenständiges System die Anforderungen von Banken an das Transaktions-/ Girogeschäft abdecken soll. Die Banking Services basieren technologisch auf dem SAP Deposits Management. Dies wird auch ersichtlich, wenn man sich die Benummerung der Produkte anschaut - so ist bei Deposits Management die Version 4.0 die letzte Version und bei Banking Services 5.0 die erste Version. Technologisch bedeutet in diesem Falle, dass man z.B. das Daten- und Funktions-  (Vertragsbausteine) und Erweiterungsmodell vom Deposits Management übernommen hat. Auf diese moderne Plattform werden jetzt sukzessive andere Funktionalitäten migriert (aus der @ERP Serie) und neu entwickelt (wie z.B. die neuen Funktionen des Master-Contract Management (Rahmenverträge/ -linien)).

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